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Was versteht man unter Psycho-Kinesiologie – kurz „PK“ (nach Dr. Klinghardt)?

Mit der PK hat der deutsche Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt in den USA eine ganzheitliche Methode entwickelt, die sich – wie die Bezeichnung bereits sagt – mit der Psyche eines Menschen mittels kinesiologischem Test beschäftigt.

Die Basis der PK ist der kinesiologische Muskeltest. Über den Muskeltest wird der Körper als Bio-Feed-Back-Instrument genutzt, um unbewusste Informationen und dadurch wirkende Kräfte zu diagnostizieren.

In der psycho-kinesiologischen Sitzung hat der Therapeut eine einfache Möglichkeit, mit dem Unterbewusstsein seines Klienten in Kontakt zu kommen, einen gezielten Dialog zu führen und die ursprünglichen traumatischen Ereignisse, die verdrängt sind, ans Licht zu holen.

Der Klient ist während der Behandlung sein eigener Beobachter. Durch das Wiedererinnern und durch bestimmte Entkoppelungstechniken können die sich mit dem Trauma verbundenen aufgestauten Gefühle, die der Klient auch kurzfristig noch einmal erleben kann, entladen.

Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen „einschränkende Glaubenssätze“, die lebenslang im Unterbewusstsein gespeichert werden. Sätze wie „ich bin nicht liebenswert“ oder „ich bin schwach“ oder „ich kann das nicht“ beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben.

Gedanken und Gefühle entstehen von den Glaubenssätzen/inneren Haltungen, die das Unterbewusstsein (i.d.R.innerhalb der ersten 4 Jahre) einmal festgelegt hat. Sie gehen Hand in Hand, d.h. jeder Gedanke wird von einem Gefühl begleitet und umgekehrt. Entsprechend treffen wir Entscheidungen, die eine Handlung nach sich ziehen.

Die Botschaft des Glaubenssatzes in uns „schwingt“ in die Umwelt, die entsprechend darauf reagiert.

Die Psycho-Kinesiologie arbeitet auf der Ebene der Glaubenssätze (Mentalbereich). Ziel in der PK ist es, die einschränkenden und vielfach auch krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen.

Die Psycho-Kinesiologie wird von mir als Methode sowohl im Rahmen des psychotherapeutischen Settings angewandt, aber auch als reine Behandlungsform.

Neben der Psycho-Kinesiologie ist meine Arbeit orientiert an gesprächs-, körper- und gestalttherapeutischen Methoden.

Therapeutische Arbeit mit dem Monochord (Klangliege)

Die Klangliege besteht aus einem Resonanzkörper mit vielen Saiten auf der Unterseite, die alle auf den gleichen Ton (D) gestimmt sind.

Beim Spielen des Monochords, während der Patient auf der Liegefläche liegt, entsteht ein fast orchestraler Höreindruck sich gegenseitig durchdringender, verstärkender und harmonisch ergänzender Töne. Durch den Resonanzkörper der Liege werden diese übertragen und der Körper des Patienten wird damit zum Teil des Instruments. Die sich aus dem Grundton entfaltenden Obertöne können ein Fenster zum Kosmos öffnen.

Häufig werden u.a. Gefühle von Schwerelosigkeit, Schweben und/oder Verschmelzung ausgelöst oder aber es entsteht ein tiefer Entspannungszustand.

Die Klangliege ermöglicht auch emotional oder körperlich stark blockierten Menschen oftmals Zugang zu bisher verschlossenen Wahrnehmungsbereichen.

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